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{Papier}Das Materialobjekt der Arbeiten von Wanni Lee ist in mehrfacher Hinsicht vieldeutig: Alt-Papier kennt sie nicht. Nichts wird verworfen. Die Ressource Papier findet zu neuem Zusammenhang. Wenn Lee an alte Bücher, die keiner mehr haben will, Hand anlegt, findet die kostbare Ressource Bildung neuen Platz. Kunst als Lebensmittel trifft auf das Potenzial der Lebensbildung durch Kunst.

Die Arbeiten schlagen eine Brücke über viele Jahre: Wie der Autor stundenlang zu Tische saß, um sein Manuskript für den Druck zu erstellen, so fügt Wanni Lee in filigraner Faltarbeit Kante an Kante.

Turmzeichen entstehen so, die von Vergangenem zeugen und fürs Heute zeichenhaft retten, was andernfalls verloren zu gehen droht.

Wenn Lee aus gefaltetem Papier ein Gesicht erstehen lässt, dass uns aus den Buchdeckeln heraus anschaut, spürt man darüber hinaus etwas von dem feinen Humor, der diese menschenfreundliche Artistin des Papiers auszeichnet. (Dr. Peter Hahnen, Zentrum Kloster Kamp / www.kloster-kamp.eu)



{Abstrakte Keramik}Die Keramikerin Chung-Wan Lee geboren 1958 in Korea, hat ein künstlerisches Studium mit dem Hauptfach Keramik in Seoul mit dem Grad Master of fine arts abgeschlossen, als sie 1988 ihre Studien an der FH Niederrhein, FB Design,in der Studienrichtung Keramik in Krefeld fortsetzt...
















{Figürliche Keramik}Ein Gang durch den ungewöhnlichen Skulpturenpark in Kramelheide inspirierte die Künstlerin zu ihrem ungewöhnlichen Projekt. Das Thema, mit dem sich Chung Wan-Lee zur Zeit künstlerisch besonders auseinandersetzt ist die Masse Mensch, wie sie in U-Bahnen, bei Großveranstaltungen, bei Pilgerströmen aus der Distanz als Einheitsorganismus auftritt und andererseits wieder die Individualität, das Bedürfnis und die Sehnsucht des Einzelnen, sich von der Masse abzuheben, etwas ganz Besonderes zu werden...







{Origami}


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